8. März 2016

Gemeinsam Lesen #5



Wie immer lautet die erste Frage der "Gemeinsam Lesen" Aktion:


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?



An einem Tag im November


Aktuell lese ich 

Petra Hammersfahr

An einem Tag im November

und bin auf Seite 85.


Klappentext


Es kann nebenan passieren. Der Täter kann ein Freund sein. Es kann jederzeit Realität werden.
An einem Nachmittag im November verschwindet die fünfjährige Emilie Brenner. Spurlos, denn obwohl die Nachbarn sie noch mit ihrem neuen Fahrrad sahen, scheint sie wenig später wie vom Erdboden verschluckt. Ein Albtraum für die Eltern, die eine Vermisstenanzeige allerdings viel zu spät aufgeben, und auch für Kommissar Klinkhammer, der aus bitterer Erfahrung weiß, dass bei verschwundenen Kindern jede Minute zählt. Noch ahnt er nicht, dass seit Monaten in der Nachbarschaft Dinge geschehen, die an jenem Tag im November unweigerlich zur Katastrophe führen.

Die Meisterin der psychologischen Spannung erzählt von den seelischen Abgründen, die in jedem von uns unvermittelt aufbrechen können.



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Außer Mario hatte keiner gemerkt, dass es zwei Mädchen gewesen waren.


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Sehr viel kann ich leider noch nicht zu dem Buch sagen, da ich erst auf Seite 85 bin.
Was mir aber bis jetzt aufgefallen ist, ist der Schreibstil. Es gibt sehr wenig wörtliche Rede.
Das meiste ist in einer Vergangenheitsform als Erzählung geschrieben. 
Ob ich das gut oder schlecht finde, kann ich noch nicht sagen. Diese Schreibweise ist mir aber auf jeden Fall stark aufgefallen. Irgendwie sehr außergewöhnlich wie ich finde, lässt sich aber dennoch gut lesen.
Ich hoffe, dass mich noch viele spannende Dinge erwarten, denn der Klappentext hört sich sehr interessant an.


4. Hast du eine Geschichte und ihre Charaktere jemals so sehr geliebt, dass du richtig niedergeschlagen warst, als du das Buch fertig gelesen hattest? 

Ja das ist auf jeden Fall schon vorgekommen. 
Bei "Black Blade" von Jennifer Estep z. B. war das so. Ich wollte nicht, dass es endet und freue mich schon wahnsinnig darauf, wenn im Mai endlich der zweite Teil erscheint. 
Bei der Tintenherz Trilogie habe ich kurz vor Ende des dritten Buches aufgehört zu lesen, weil ich absolut nicht wollte, dass die Geschichte dann vorbei ist. Bis heute weiß ich nicht wie der Schluss der Trilogie aussieht.
Ganz schön bekloppt eigentlich.  Aber ich glaube jeder hat da so seine Macken... :)

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch schon mal ein Buch nicht beendet, weil ihr nicht wolltet, dass es vorbei ist? Wenn ja, welches war es bei euch?